Norwegen #6

Tag 6 in Norwegen. Wir sind nun auf einer Art Camping-Roadtrip und unsere erste Station war der Trollstigen. Diese Touristenattraktion besteht vor allem aus einer sehr eng gewundenen und steilen Serpentinenstraße, auf der man in Form einer Brücke einen rauschenden Wasserfall, den Stigfossen, überqueren kann. Über den Trollstigen, die man etwa mit „Trollsteig“ (wörtlich: „Trolleiter“) […]

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Norwegen #5

Tag 5 in Norwegen. Angeln. Ohne Fische. War insofern witzig, dass wir Köder in diesem Gepflänz an den Felsen verloren hatten, von denen dann die zwei Hängengebliebenen (von denen der zweite den ersten hochbefördern sollte) mit einem dritten Haken gerettet wurden. Das Angelspiel für die größeren Kinder. Überhaupt war es an den Felsen irgendwie nicht […]

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Norwegen #4 (mit Trendguide!)

Tag 4 in Norwegen. Die Auswahl nützlicher Insidertipps in Norwegen fällt mir heute wirklich schwer. Ihr bekommt dafür ein Farbmuster mit den Trendfarben des skandinavischen Herbst 2011. Bei der nächsten Shoppingtour einfach auf dem Smartphone mitnehmen, oder als Ausdruck. 😉

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Norwegen #3

Tag 3 in Norwegen. Wir waren in Trondheim. Eine Großstadt mit sagenhaften 170.000 Einwohnern. Das reicht, um Norwegens drittgrößte Stadt zu sein. Es ist eine sehr bunte und insgesamt junge Studentenstadt. Insgesamt sind die Menschen hier irgendwie besser, vor allem ordentlicher, angezogen als in Deutschland, finde ich. Ohne spießig zu wirken. Und das, obwohl andauernd Menschen […]

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Wie ich meiner Muse auf die Sprünge helfe- Teil 2

Immer wieder soll und muss man kreativ sein und sich auf seine, je nach Situation mehr oder weniger kreative, Arbeiten und Projekte konzentrieren. In dieser losen Reihe will ich berichten, wie ich dies mache und wie ich arbeiten kann. Einige Tips werden nur bei mir funktionieren, einige werden sehr allgemein sein- dies ist kein Ratgeber, sondern ein persönlicher Bericht.

Im zweiten Teil der Reihe geht es um eine negativ besetzte Sache, den Zweifel.

Warum Zweifel als Selbst-Feedback sehr wohl zur Kreativität gehört und nicht nur bei Werken moderner Kunst ein Bewertungskriterium sein kann, versuche ich diesmal zu erklären. Anschaulich wird das ganze dann zuletzt bei einem bereitwilligen Opfer meiner eigenen Beobachtung, mir selbst. Aber zunächst einmal ein Satz, für den ich bereitwillig Geld in ein Phrasenschwein werfen würde, stünde eines bereit:

Zweifel ist gut, denn wer nicht zweifelt, überschätzt sich. (Phrasenschwein-Pling-Geräusch)

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Mentor!

Er formuliert auf seinem Blog oft wunderbar kurze, treffende Gedanken- die in seinem Kopf oft gut reifen dürfen, scheint mir- lange dauern muss das aber deshalb nicht. Seine Frisur:  weniger auffällig, aber genauso markant wie die eines namhaften roten Irokesen (hier darf man entweder schmunzeln oder mich dämlich finden). Seine Art: Gründlich, tiefgründig, einer, der […]

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