Wie ich meiner Muse auf die Sprünge helfe – Teil 1

Immer wieder soll und muss man kreativ sein und sich auf seine, je nach Situation mehr oder weniger kreative, Arbeiten und Projekte konzentrieren. In dieser losen Reihe will ich berichten, wie ich dies mache und wie ich arbeiten kann. Einige Tips werden nur bei mir funktionieren, einige werden sehr allgemein sein- dies ist kein Ratgeber, […]

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Vorraussetzungen für Social Media im Kommunikationsstudium

Wenn man denn mal bestimmen dürfte, was man studieren will…dachte ich mir, als Daniel Rehn mir passend zur gestrigen Montagsrunde mit David Philippe und Michael Waning den Auftrag stellte, mir in die Richtung mal Gedanken zu machen. Eine gute Frage eigentlich: „Wenn ich Kommunikationswissenschaften studiere, was erwarte ich zum Thema Social Media?“ Dass die neuen, […]

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Offene Karten, aber kein Spiel

Ich habe einen Tumor und werde am Dienstag, den 22. Juni, operiert. Wow, es tut wirklich gut, so offen sein zu können. Ich denke, dass sich das nicht negativ für mich auswirken wird. Aber, was habe ich zu verlieren? Ich bin der Überzeugung, Offenheit zahlt sich aus und ist eine Tugend. (Ein bisschen unterstützt hat […]

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Social Media für Städte und Gemeinden

Mein Praktikum, sagenhafte 5 Tage, habe ich ja diese Woche bei Christian de Vries verbracht. Könnte ich öfter machen, finde ich. Und ein Ergebnis habe ich auch vorzuweisen. Aufgabenstellung war: Social Media für Städte und Gemeinden?! (Zum Verständnis)- Was müssen Städte kommunizieren? (Beispiele)- Wie tun sie das? (Folgerung)- Wo gibt es ungenutzte Möglichkeiten?

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Nachhaltige Kommunikation

Nachhaltige Kommunikation verfolgt den Ansatz, eine „Win-Win“-Situation zu schaffen, dank der sowohl Marke als auch Konsument hinterher besser dastehen. Man bezeichnet sie auch als „gewaltfreie“ Kommunikation, die beispielsweise ohne aggressive Werbung auskommt. Man kann heutzutage statt einem „Information Overload“ eher von einem „Advertisement Overload“ sprechen, einen schönen Artikel dazu twitterte heute Sascha Lobo.

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Schreib mal wieder

Schreib mal wieder, scheint mein Blog mir vorzuwerfen. Schreib mal wieder, lautete vor einigen Jahren der Slogan einer Kampagne der Deutschen Post. Schreib mal wieder, scheint mir auch mein kommender Besuch auf der re:publica 2010 in Berlin irgendwie einzuflüstern. Das alles ergibt keinen Zusammenhang? Noch nicht, aber nach dem folgenden Abschnitt:

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Grundrauschen

Ich weiß ja nicht, warum es mir momentan so geht, aber momentan lasse ich „Netznews“ einfach an mir vorbei plätschern. Dabei bin ich eigentlich motiviert, das Wetter ist super, es gibt Neuigkeiten genug, über die man bloggen könnte. Aber: Bloggen können und etwas bloggenswert finden und darüber bloggen sind dann doch nicht ganz das selbe.

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Tablet oder nicht sein.

Aber das ist scheinbar gar keine Frage mehr. (Folgende Geschichte ist natürlich rein fiktiv, aber nicht so unwahrscheinlich, wie ich sie beim Schreiben fand.)

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