Social Media für Städte und Gemeinden

Mein Praktikum, sagenhafte 5 Tage, habe ich ja diese Woche bei Christian de Vries verbracht. Könnte ich öfter machen, finde ich. Und ein Ergebnis habe ich auch vorzuweisen.
Aufgabenstellung war:

Social Media für Städte und Gemeinden?!

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Grundrauschen

Ich weiß ja nicht, warum es mir momentan so geht, aber momentan lasse ich „Netznews“ einfach an mir vorbei plätschern.

Dabei bin ich eigentlich motiviert, das Wetter ist super, es gibt Neuigkeiten genug, über die man bloggen könnte.

Aber: Bloggen können und etwas bloggenswert finden und darüber bloggen sind dann doch nicht ganz das selbe.

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Memonic macht weiter- und lernt dazu

Es gibt Neues von Memonic! Mit Memonic kann man seine wichtigsten Daten Archivieren, Ordnen und vor allem auch weiter verwenden und verarbeiten, ganz unumständlich. Seit dem Start am 5. November 2009 haben sich bereits 3500 Benutzer angemeldet.

Ich habe ein paar Zahlen bekommen und möchte sie euch nicht vorenthalten: Diese 3500 User haben bisher  15.000 Elemente bei Memonic abgelegt, der Nutzer mit den meisten hat bereits 517 gespeichert. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis er überholt wird, denn der aktivste Nutzer hat knapp 150 Items in einer Woche auf den Servern von Memonic gespeichert.

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Prognose für 2010: Geld wird wieder wichtiger.

Dass wir im Kapitalismus leben, ist jetzt wirklich nichts Neues, das gebe ich zu.
Was ich aber wage, für das begonnene Jahr vorauszusagen:
Es wird wieder mehr ums Geld gehen.
Die Vorwehen haben wir schon erlebt:
Ständiges Gemaule über GEZ und GEMA, ein Riesenaufstand seitens der Bild über die kostenlose Tagesschau-App und vieles andere mehr.

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Endlich: Dialog!

Der, in dem jetzigen Maße wohl nicht bleibende, Ansturm auf Formspring erinnert mich an etwas, das geschah so phasenweise in diesem Jahr.
Immer wieder konnte man von „Kommunikationsmenschen aller Art“ hören, jetzt sei es Zeit für mehr Dialog in der Kommunikation, natürlich direkte und ehrliche Kommunikation.
Was ich soweit nichts Besonderes fand, es leuchtet schließlich sofort ein. Aber die gebetsmühlenartige Wiederholung machte aus der Theorie noch lange keine Praxis.

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Digital Native- Digital Eingeboren?

Wikipedia sagt zu Digital Natives „Als Digital Native werden Personen bezeichnet, die zu einer Zeit aufgewachsen sind, in der bereits digitale Technologien wie Computer, das Internet, Handys und MP3s verfügbar waren. Als Antonym existiert der Digital Immigrant, welcher diese Dinge erst im Erwachsenenalter kennengelernt hat.“.

Was soweit extrem langweilig ist.
In der Zwischenzeit war mein Blog zwar dank oder besser gesagt wegen einer Attacke komplett offline, und darum möchte ich euch einfach noch auf meinen Artikel auf massenpublikum.de hinweisen.

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Memonic-Das Internet vergisst nichts.

Gestern bin ich über Twitter auf ein spannendes neues Startup, Memonic, gestoßen.
Es sah auf den ersten Blick sehr durchdacht und aufgeräumt aus.
Die Anmeldung ging wirklich absolut problemlos und fix, da könnten sich andere Dienste eine dicke Scheibe abschneiden.
Ich muss sagen, die Oberfläche hat mich auf den ersten Blick etwas an Google Wave erinnert, aber hinter ihr verbergen sich doch ganz andere Funktionen, wenn auch gewissen Parallelen zu erkennen sind. Die größte Parallele ist wohl, dass beides gründlich durchdacht wurde.

Kurzentschlossen habe ich mich über deren Twitter-Account um ein Interview „bemüht“-
was soll ich sagen- auch hier alles unkompliziert, freundlich und schnell gelaufen.
Bleibt nur zu wünschen, dass der Dienst sich durchsetzen kann.

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Google Wave: Weder Messenger noch Social irgendwas.

Da es Google Wave ja nun doch schon eine Weile gibt, muss ich nun auch mal darüber bloggen, es gehört ja fast zum guten Ton.
Ich habe meine Invite dankenswerterweise von Michael Kopka erhalten, dafür nochmal ein herzliches Dankeschön.

Bisher, muss ich sagen, ist der Eindruck von Google Wave gut.
Aber, was inzwischen hoffentlich jeder gemerkt hat, mit Social Media (hieß das nicht mal Networking?) oder einem Messengerersatz hat Wave nichts gemeinsam. Aber vielleicht verschiebt sich das mit ein paar Plugins/Widgets auch noch ein wenig in eine Richtung oder Wave wird universeller.
Das Gute daran, dass es nichts mit Social Media zu tun hat, ist übrigens, dass nicht jeder sofort nach „Invites“, die es so garnicht gibt, schreit, sobald man es erwähnt. Der Hype hat nachgelassen.

Nutzen kann man Wave vor allem für Brainstorming, Verhandlungen, und allgemein alles, wo man gemeinsam an etwas arbeitet und die Zwischenschritte und Kommentare, ansichten usw. des jeweils anderen jederzeit nachlesen können sollte. Dafür habe ich Wave schon jetzt gern, weil ich da bisher nichts vergleichbares hatte.

Bisher ist Wave ja noch im Preview (was ja eigentlich noch nicht einmal Alpha-oder Betaversion ist, sehe ich das richtig?), und es bleibt zu hoffen, dass die Server bald dafür sorgen, dass es (viel!) flüssiger läuft und es mehr Menschen nutzen können.
Ich habe schon ein paarmal gedacht, ich wurde etwas mit dem- oder derjenigen am liebsten in Google Wave machen, aber das geht wirklich schlecht, wenn man nicht einmal die vielzitierten 8 Vorschläge zugestanden bekommen hat.

Mein Fazit: Wave ist sinnvoll, von Spaß sollte man hier nicht reden, da es keine Spaßanwendung ist.
Momentan fühlt sich Wave aber noch ein wenig nach unausgereiftem Startup an, was für Google sicher nicht so förderlich ist. Da steckt mehr Potenzial dahinter, und Google ist ein Konzern, dem ich absolut zutraue, dieses Potenzial auszunutzen.

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