Norwegen #6

Tag 6 in Norwegen.

Wir sind nun auf einer Art Camping-Roadtrip und unsere erste Station war der Trollstigen. Diese Touristenattraktion besteht vor allem aus einer sehr eng gewundenen und steilen Serpentinenstraße, auf der man in Form einer Brücke einen rauschenden Wasserfall, den Stigfossen, überqueren kann. Über den Trollstigen, die man etwa mit „Trollsteig“ (wörtlich: „Trolleiter“) ins Deutsche übersetzen würde, lugt neuerdings eine Aussichtsplattform über den Abgrund.

„Norwegen #6“ weiterlesen

Share

Norwegen #5

Tag 5 in Norwegen.

Angeln. Ohne Fische.

War insofern witzig, dass wir Köder in diesem Gepflänz an den Felsen verloren hatten, von denen dann die zwei Hängengebliebenen (von denen der zweite den ersten hochbefördern sollte) mit einem dritten Haken gerettet wurden. Das Angelspiel für die größeren Kinder. Überhaupt war es an den Felsen irgendwie nicht ungefährlich, aber Svea ist ja schon gestern ausgerutscht, statistisch gesehen war es heute also sicher, und zusätzlich zu der Nähe zum Wasser eine leicht beunruhigende Höhe vorhanden.

„Norwegen #5“ weiterlesen

Share

Norwegen #3

Tag 3 in Norwegen. Wir waren in Trondheim. Eine Großstadt mit sagenhaften 170.000 Einwohnern. Das reicht, um Norwegens drittgrößte Stadt zu sein. Es ist eine sehr bunte und insgesamt junge Studentenstadt. Insgesamt sind die Menschen hier irgendwie besser, vor allem ordentlicher, angezogen als in Deutschland, finde ich. Ohne spießig zu wirken. Und das, obwohl andauernd Menschen mit Gummistiefeln durch die Stadt laufen (es gibt hier Gummistiefel, die nicht nach Waldschrat aussehen, und sie werden ganz selbstverständlich getragen). Wir haben mehrfach Elektroautos wie im zweiten Bild gesehen, aber dieses Exemplar sah niedlich aus. Elektroautos werden in Norwegen so gut gefördert, wie ich es mir nur vorstellen könnte.

„Norwegen #3“ weiterlesen

Share

Wie ich meiner Muse auf die Sprünge helfe- Teil 2

Immer wieder soll und muss man kreativ sein und sich auf seine, je nach Situation mehr oder weniger kreative, Arbeiten und Projekte konzentrieren. In dieser losen Reihe will ich berichten, wie ich dies mache und wie ich arbeiten kann. Einige Tips werden nur bei mir funktionieren, einige werden sehr allgemein sein- dies ist kein Ratgeber, sondern ein persönlicher Bericht.


Im zweiten Teil der Reihe geht es um eine negativ besetzte Sache, den Zweifel.

„Wie ich meiner Muse auf die Sprünge helfe- Teil 2“ weiterlesen

Share

Mentor!

Er formuliert auf seinem Blog oft wunderbar kurze, treffende Gedanken- die in seinem Kopf oft gut reifen dürfen, scheint mir- lange dauern muss das aber deshalb nicht.

Seine Frisur:  weniger auffällig, aber genauso markant wie die eines namhaften roten Irokesen (hier darf man entweder schmunzeln oder mich dämlich finden).

Seine Art: Gründlich, tiefgründig, einer, der immer etwas sieht, was man verbessern müsste. Und entsprechend kein Blatt vor den Mund nimmt. Kein Nörgler. Wenn er sauer ist, hat man ihn sauer gemacht. Ganz einfach.

Wie ich ihn nenne: Meinen Mentor, manchmal mit einem Augenzwinkern, auch Chef. Oder eben Christian.

Kennengelernt habe ich ihn im Real Life am 6.8.09. Vorher nur ein paarmal hin- und hergetwittert. Direkt in die Zeitung sind wir paar Giengener Twitter damals gekommen. Twitter war noch neu und spannend. Spannend ist es geblieben.

„Mentor!“ weiterlesen

Share