Wie ich meiner Muse auf die Sprünge helfe- Teil 2

Immer wieder soll und muss man kreativ sein und sich auf seine, je nach Situation mehr oder weniger kreative, Arbeiten und Projekte konzentrieren. In dieser losen Reihe will ich berichten, wie ich dies mache und wie ich arbeiten kann. Einige Tips werden nur bei mir funktionieren, einige werden sehr allgemein sein- dies ist kein Ratgeber, sondern ein persönlicher Bericht.


Im zweiten Teil der Reihe geht es um eine negativ besetzte Sache, den Zweifel.

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Mentor!

Er formuliert auf seinem Blog oft wunderbar kurze, treffende Gedanken- die in seinem Kopf oft gut reifen dürfen, scheint mir- lange dauern muss das aber deshalb nicht.

Seine Frisur:  weniger auffällig, aber genauso markant wie die eines namhaften roten Irokesen (hier darf man entweder schmunzeln oder mich dämlich finden).

Seine Art: Gründlich, tiefgründig, einer, der immer etwas sieht, was man verbessern müsste. Und entsprechend kein Blatt vor den Mund nimmt. Kein Nörgler. Wenn er sauer ist, hat man ihn sauer gemacht. Ganz einfach.

Wie ich ihn nenne: Meinen Mentor, manchmal mit einem Augenzwinkern, auch Chef. Oder eben Christian.

Kennengelernt habe ich ihn im Real Life am 6.8.09. Vorher nur ein paarmal hin- und hergetwittert. Direkt in die Zeitung sind wir paar Giengener Twitter damals gekommen. Twitter war noch neu und spannend. Spannend ist es geblieben.

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Wie ich meiner Muse auf die Sprünge helfe – Teil 1

Immer wieder soll und muss man kreativ sein und sich auf seine, je nach Situation mehr oder weniger kreative, Arbeiten und Projekte konzentrieren. In dieser losen Reihe will ich berichten, wie ich dies mache und wie ich arbeiten kann. Einige Tips werden nur bei mir funktionieren, einige werden sehr allgemein sein- dies ist kein Ratgeber, sondern ein persönlicher Bericht.


Im ersten Teil der Reihe geht es um die Programme, die ich für das Schreiben von Texten nutze.

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LBS: Keine sichere Bank.

Nach der Dezember-Montagsrunde, mit Daniel Rehn als Gastgeber, fehlt noch eine kleine Zusammenfassung, und ich konnte ein richtig schön schlechtes Wortspiel in den Titel integrieren. Also: Es geht nicht um Bankerzockerei, sondern um Nerdzockerei mit Smartphones, Location Based Networks oder auch Location Based Services. Ich persönlich halte die Bezeichnung Location Based Services für treffender, da auf anderen Plattformen doch eine spürbarere Vernetzung stattfindet, welche eher auf LBS transportiert wird, als dass sie sich dort entwickeln kann.

Natürlich ist bei jeder neuen Art von Diensten die Frage da, was es bringt. Location Based Services sind vielseitig nutzbar. Sie können eine virtuelle Reisedokumentation sein, für den Nerd bieten sie einen Spaß, sind ein Spiel, in dem man sich messen kann. Gut, dass man dafür dann im Idealfall sogar im realen Leben unterwegs ist. Für Daniel dient Foursquare beispielsweise immer wieder als eine Stechuhr- auch das ist eine mögliche Form der Nutzung von ortsbasierten Diensten. Das gegenseitige spielerische Messen von Unterwegssein und Reisen kann in eine Jagd um Mayors und Badges ausarten, mir passiert es zumindest öfter, dass man mir freundlich-aggressive Nachrichten zukommen lässt, wenn man seine Ortshoheit an mich verloren hat. Aber durch solche Sticheleien macht es auch mehr Spaß, finde ich- und wer einen digitalen Stellungskrieg will, dem sei die App foursqWAR empfohlen, gerade ist sie sogar kostenlos zu haben.

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Vorraussetzungen für Social Media im Kommunikationsstudium

Wenn man denn mal bestimmen dürfte, was man studieren will…dachte ich mir, als Daniel Rehn mir passend zur gestrigen Montagsrunde mit David Philippe und Michael Waning den Auftrag stellte, mir in die Richtung mal Gedanken zu machen. Eine gute Frage eigentlich:
„Wenn ich Kommunikationswissenschaften studiere, was erwarte ich zum Thema Social Media?“
Dass die neuen, sozialen Medien, momentan sowohl bei den lehrenden Professoren, als auch den lernenden Studenten noch nicht angekommen sind, konnten uns die anwesenden (Ex-)Studenten in der Montagsrunde eigentlich nur bestätigen. Dazu siehe das gute Fazit zur Montagsrunde mit dem Thema „Social Media Lehre im Studium“.

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Twitter.com ist der neue Twitter-Client

Nachdem ich diese Nacht noch die Twitter-Keynote (es war doch eine Keynote?) gesehen habe, habe ich in diesem Beitrag das Wesentliche über die neue Version der Twitter-Website zusammengeschrieben.

Aber erstmal holen wir etwas weiter aus. Es gibt ein neues Twitter-Logo, die wesentliche Änderung sind die Zacken der Federn des Twitter-Vogels an den Flügeln. Warum Twitter die eigene Web-Version relauncht, lässt sich an ein paar Zahlen ganz einfach nachvollziehen.

Twitter.com ist nach wie vor der Top-Client für Twitter-Nutzer. Soll heißen, die Hälfte der Nutzer nutzt einzig und allein die Web-Version von Twitter. Etwa 40% nutzen die mobile Version von Twitter. „Twitter.com ist der neue Twitter-Client“ weiterlesen

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Suche, Monitoring, Channels.

Twingly. Blog- und Microblog-Suche und Monitoring. Warum ich das erst seit ganz kurzer Zeit nutze, erkläre ich gleich. Als wir (im Wesentlichen Christian) mit der Opernwerkstatt starteten, hat uns Anja Rauch von Twingly gleich Unterstützung angeboten. Damals haben wir beide nicht viel damit anfangen können. Vielleicht war es auch nicht das richtige Instrument für so ein Projekt.

Okay, wenn euch jetzt große Fragezeichen im Kopf herumschwirren: Inzwischen kann ich es einfach zusammenfassen: Twingly kann man nutzen, um Social-Media-Monitoring zu betreiben oder einfach Blog- und Social-Network-Beiträge zu einem bestimmten Begriff zentral und übersichtlich anzeigen zu lassen. „Suche, Monitoring, Channels.“ weiterlesen

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kleingeschriebenes praktikum.

ab heute morgen, genau zur veröffentlichung des artikels, werde ich in heidenheim die agentur graustich als texter unterstützen. (ja, dieser artikel wurde am vorabend getippt.) wenn es gut läuft, mache ich das bis einen tag vor meinem geburtstag, ganze drei wochen lang.

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Offene Karten, aber kein Spiel

Ich habe einen Tumor und werde am Dienstag, den 22. Juni, operiert.

Wow, es tut wirklich gut, so offen sein zu können. Ich denke, dass sich das nicht negativ für mich auswirken wird. Aber, was habe ich zu verlieren? Ich bin der Überzeugung, Offenheit zahlt sich aus und ist eine Tugend. (Ein bisschen unterstützt hat mich das positive Beispiel von Jeff Jarvis, danke.)

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Social Media für Städte und Gemeinden

Mein Praktikum, sagenhafte 5 Tage, habe ich ja diese Woche bei Christian de Vries verbracht. Könnte ich öfter machen, finde ich. Und ein Ergebnis habe ich auch vorzuweisen.
Aufgabenstellung war:

Social Media für Städte und Gemeinden?!

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